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Horst von Olearius
(1897 - 1918)

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Horst von Olearius
als Kadett in Dresden
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Horst von Olearius, der älteste Sohn des königlich preussischen Oberstleutnants Rüdiger von Olearius und seiner Ehefrau Valerie geb. von Radonitz-Belgrad, kam am 5. Juni 1897 in Militisch/ Niederschlesien zur Welt. Er wurde mit Jordan-Wasser getauft.

Am 1. April 1909 trat er ins königlich-sächsische Kadettenkorps Dresden ein.
 

  Am 13. November 1914 trat er beim 2. königlich-sächsischen Husaren-Regiment Nr. 19 ein. Zum Artillerie-Beobachter ausgebildet ging er ins Feld und wurde am 13. Februar 1915 zum Leutnant befördert. click
Horst von Olearius
als Husaren-Leutnant
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  click Im Jahr 1916 besuchte er die Flieger-Beobachter-Schule in Warschau. Anschließend kam er zum Kampfeinsatz an die Italien-Front und nach Frankreich. Er stürzte mehrfach mit dem Flugzeug ab - wurde aber nie ernstlich verletzt.  

  Am 16. September 1918 flog die Bosta 19 des Bombengeschwaders der Obersten Heeresleitung (Bogohl) Nr. 4 einen nächtlichen Angriff auf Paris. Morgens drei Uhr wurde die Maschine des Leutnants von Olearius im nord-östlichen Vorort Gonesse durch Flugabwehrfeuer zum Absturz gebracht. Neben ihm als Beobachter, fanden auch der Flugzeugführer, Josef Wach, sowie der MG-Schütze, Max Zrocke, den Tod. click
Quelle: www.earlyaviator.com
 

  Von den drei Herrn konnte einzig Horst von Olearius identifiziert und vor Ort in St. Denis bestattet werden. Nach dem Krieg wurden die sterblichen Überreste exhumiert und nach Noyers-Pont-Maugis bei Sedan (!) überführt.  

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