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Erwin Breuninger
1887 - 1917


  Erwin Breuninger entstammt einer erfolgreichen Unternehmerfamilie (das Warenhaus existiert noch heute). Er studierte Landwirtschaft und diente als Einjährig-Freiwilliger im Feldartillerie-Regiment Nr. 49 (1907). Mit dessen Reserve-Regiment zog er in den Krieg. Im Juni 1915 kam er (nach provisorischer Ausbildung beim Armeeflugpark 4) als Fliegerbeobachter zur Feldfliegerabteilung 33 (später: Fliegerabteilung 33) nach Moorsele/ Belgien. - Am 4. März 1917 flog er mit Ernst-Albrecht Freiherr von Ompteda. Der Flugzeugführer wurde schwer verwundet, die Maschine überschlug sich und Breuninger wurde aus der Maschine geschleudert. Ernst-Albrecht Freiherr von Ompteda starb 1924 als dritter Sohn seiner Eltern.  

  Eduard Breuninger (siehe Wikipedia) war ein erfolgreicher Warenhaus-Unternehmer in Stuttgart.

In Loßburg errichtete er ein Erholungsheim für seine Angestellten. Da steht auch heute noch ein Gedenkstein für seinen gefallenen Sohn:

 

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