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Günther von Büren
(1895 - 1975)

  günther von büren Günther von Büren wurde am 16. Oktober 1895 in Berlin-Charlottenburg geboren.

Bei Kriegsausbruch trat Günther von Büren als Freiwilliger beim 2. Königlich Sächsischen Ulanen-Regiment Nr. 18 ein. Im Jahr 1915 wurde er zum Leutnant der Reserve befördert. Bis September 1915 war das Regiment an der Westfront im Einsatz - danach ging es wieder in den Osten, wo auf die Ulanen wieder kavalleristische Aufgaben warteten.

Bis zum Sommer 1918 war von Büren bei der Fliegerabteilung 31 als Flugzeugführer im Einsatz - er erhält viele hohe Auszeichnungen. Ab August 1918 diente er in der Jagdstaffel 18, der 'Raben-Staffel', deren Namen sich vom Führer der Staffel, Lt. d. R. August Raben (+ 1940), ableitete. Günther von Büren erhielt im Oktober 1918 die höchste sächsische Tapferkeitsauszeichnung, den Militär St. Heinrichs Orden (bis zu seinem Tod erhielt er einen Ehrensold, zuletzt monatlich 50,00 DM). Im Krieg erhielt er mehrere Lungendurchschüsse - an diesen Verwundungen litt er sein gesamtes Leben.

Im Zweiten Weltkrieg war Günther von Büren bei der Fallschirmjägertruppe aktiv.

Er starb am 18. Dezember 1975 in München.
 
   


Günther von Büren vor seinem Fokker D VII der Jasta 18 - mit dem Staffel-Emblem: dem Raben. Sein persönliches Erkennungszeichen waren die Küken.
 

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